„Zwischen Oder und Spree“

Der GOLEM-HOF liegt inmitten der märkischen Landschaft zwischen Oder und Spree. Eingebettet in die Region von Märkisch Oderland und Landkreis Oder-Spree. Zwischen Odervorland und Lausitz und nur eine Stunde östlich entfernt von der Hauptstadt Berlin.

Mit der Nähe zur Bundesstraße B1, die Aachen im Westen und Küstrin im Osten horizontal verbindet, hat der GOLEM-HOF die Nähe zur Kultur- und Universitätsstadt Frankfurt (Oder) mit der Erreichbarkeit zu der Metropole Berlin.
Beide Städte, die durch die Flüsse Oder und Spree markiert sind, stehen für intellektuellen Austausch, künstlerische Impulse und ein breites Netzwerk kultureller Akteure.

Der GOLEM-HOF versteht sich nicht nur als Ort zum Wohnen oder Arbeiten, sondern als Raum für Begegnung, Produktion und Reflexion. Hier entstehen Ideen, hier wird gestaltet, diskutiert und weitergedacht, in einem Umfeld, das gleichermaßen Ruhe wie Anregung bietet.

  • Diese Fliese haben Sie bestimmt schon gesehen – vielleicht aber auch übersehen.
Die sogenannte Corbassière-Fliese findet sich seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert in Hinterhöfen, Durchfahrten, auf Gewerbeflächen und sogar vor Kirchen. Ihr Relief imitiert historisches Natursteinpflaster, doch dank des Pressverfahrens ließ sie sich effizient herstellen und einfach verlegen: robust, modular und rutschfest.
Für die Restaurierung des Vorplatzes der Kirche St. Jacobus de Meerdere in Den Haag hat GOLEM die historische Fliese erstmals reproduziert. Wenige erhaltene Originale dienten dabei als Vorlage für die Rekonstruktion des mehrfarbigen Bodenornaments.
Heute fertigen wir die Corbassière-Fliese als SFR 30 in unserem gesamten Farbsortiment – für originalgetreue Restaurierungen ebenso wie für zeitgenössische Architektur.
Ein historisches Industrieprodukt, das Vergangenheit und Gegenwart verbindet. Und eine Fliese, die beim nächsten Vorübergehen vielleicht einen zweiten Blick verdient.

#bodenfliesen #corbassière #feinsteinzeug #floortiles
  • Die Jugendstil-Dekorfliese F 126 ist eines der wenigen floralen Motive in unserem Sortiment, das als Flächenrapport funktioniert, aber nur auf einer Einzelfliese basiert. Erst in der Fläche entfaltet sich die ganze Wirkung der Fliese zu einem rhythmischen Jugendstilornament.
  • Violett! Einfarbig glasierte Wandfliese F 10.30 mit gerundeten Kanten @trueffelschweinberlin 💜

#universalworksberlin #violet #shopdesign #handmadewalltiles
  • Fläming – Teil 4:
Bereits der überdachte Hauseingang empfängt mit der Bodenfliese SF 229 in der Farbkollektion H. So setzt sich die Farbe Gelb von außen über die Wohnungstür bis in den Innenraum fort.

#bodenfliesen #feinsteinzeug #floordecor #floordesign
  • Fläming – Teil 3:
Im Bad setzt ein bunter Mix aus einfarbig glasierten Wandfliesen das Waschbecken und die Dusche in Szene.

#bathroomtiles #ceramicinterior #interior #glazes
  • Fläming – Teil 2: 
In der Küche leuchtet ein Tresen aus grünen Halbformat-Fliesen mit der Glasur Maigrün (Nr. 14) und bildet den Mittelpunkt des Raumes. Alle Kanten des Tresens sind umlaufend mit passenden Eckelementen ausgeführt.

#greentiles #green #kitchentiles #kitchendesign
  • Wir sind begeistert von diesem Projekt: 
In einem liebevoll sanierten Altbau im Fläming wurden Eingangsbereich, Küche und Bäder mit unseren Wand- und Bodenfliesen gestaltet – jeder Raum mit seinem ganz eigenen Charakter.
Der Eingangsbereich empfängt mit unserer Schmetterlings-Bodenfliese und passendem Läufer aus der Kollektion H. Einfarbige Fliesen in Dunkelgrau fassen die Fläche ein.

#golemfliesen #floortiles #altbau #denkmalgerecht #steinzeugfliesen
  • This Is Not A Clockwork Orange

Wir laden herzlich zur Design Night der @berlindesignweek ein und zeigen in unserem Berliner Showroom eine künstlerische Intervention: Am Schnittpunkt von Innen und Außen, von Gestern und Morgen bringt unser Wandfliesen-Detailprogramm Sie um jede Ecke, winkt die Tradition in der Form und leuchtet die Farbe voraus.

28.5.2026
18–22 Uhr
GOLEM Baukeramik Berlin 
Sophienstraße 6, 10178 Berlin

#berlindesignweek #orange #tiles #manufactury
  • ZEITREISE 3. Oktober 2026 - 9. Januar 2027 Michael Voll „Früher gab es vielleicht noch Ideen, die man umsetzen wollte, doch zunehmend habe ich mich dem Papier und den Tuschestiften anvertraut. Ich bin in der Lage, auf einem weißen Blatt Papier erst mal ein Chaos anzurichten, völlig unkontrolliert, wie es aus der Hand fließt. Das Gewirr wird hier und da verdichtet, und wenn es gut geht, erscheint da eine Form. Bilder entstehen bei mir eher durch das zeichnerische Geschehen. Manchmal Sachen, über die man selber staunt.“ (Michael Voll) #kunst #kunstinbrandenburg #golemhof #galerie3plus #michaelvoll https://galerie3plus.de/blog/michael-voll-2/
  • Kleine Kathedrale |  2012 | Klaus Hack
2.500 Euro

📍#galerie3plus 
#kunst #golemhof #kunstgalerie #brandenburg 

📌Morgen für Euch geöffnet👍🏻
  • „Reise-Altar“| 2023/2024 
| Linde,weis gefasst | 18 x 19,5 x 6cm
Klaus Hack
Galeriepreis: 1.900 € 

#galerie3plus 
#kunst 
#kunstinbrandenburg 
#kunstsammlung 
#golemhof
  • Impressionen | Vernissage & Eröffnung Ausstellung : SKULPTUREN von KLAUS HACK

📌11.7. -26.9.2026 
📍Galerie3plus | GOLEM -HOF 

15236 Petersdorf
Sieversdorfer Str.19 a

⏱️ 
Die-Fr: 10-17 Uhr 
Jeden 2.+4. Sa im Monat 
10-17 Uhr 

Dankeschön an alle Besucher |
🫶🏻Musikduo @duo.f.laut.e |
👌 Redner Prof. Matthias Flügge

#klaushack 
#galerie3plus 
#kunst 
#galerie 
#kunstinbrandenburg
  • VERNISSAGE 11.7.2026 I SA. 15 Uhr

Skulpturen | 11. Juli - 26. September | Klaus Hack | 

Redner: Prof. Matthias Flügge
Musik: Duo F:LAUT:E

"Man sagt, dass die älteste Form der handwerklich-künstlerischen Gestaltgebung eines Materials die Holzbildhauerei gewesen sei. Die ältesten Zeugnisse stammen aus prähistorischer Zeit. Wohl keine andere Gattung der bildenden Kunst ist dem Handwerk derart eng verbunden. Jedoch hat erst die Moderne des 20. Jahrhunderts diesem Metier gleichsam zur vollendeten Autonomie verholfen. Hier beginnt die Arbeit von Klaus Hack, einem Künstler, der wie kein anderer in unseren Breiten seinem gewachsenen Material zur Eigentlichkeit verhilft, indem er es nicht vorführt, sondern in all seinen Möglichkeiten erforscht und an die Grenzen seiner skulpturalen Formbarkeit bringt. Das zeigt diese Ausstellung, die das ganze Spektrum seiner formalen wie thematischen Erfindungen exemplarisch umgreift. Die zumeist in reich instrumentierten Weißtönen gefassten, figurativen, wie architektonischen Skulpturen betonen die Spezifik des Materials, indem sie es anscheinend verbergen. So reflektiert der Bildhauer auch dessen Jahrtausende umfassende Geschichte  in ganz eigenen Formen einer Archaik, die sich als sehr zeitgenössisch erweist."
Text: Prof. Matthias Flügge 

#kunst
#kunstinbrandenburg
#kunstgalerie
#galerie3plus
#klaushack
https://galerie3plus.de/blog/klaus-hack-3/
  • Skulpturen | 
11. Juli - 26. September | 
Klaus Hack | 
"Man sagt, dass die älteste Form der handwerklich-künstlerischen Gestaltgebung eines Materials die Holzbildhauerei gewesen sei. Die ältesten Zeugnisse stammen aus prähistorischer Zeit. Wohl keine andere Gattung der bildenden Kunst ist dem Handwerk derart eng verbunden. Jedoch hat erst die Moderne des 20. Jahrhunderts diesem Metier gleichsam zur vollendeten Autonomie verholfen. Hier beginnt die Arbeit von Klaus Hack, einem Künstler, der wie kein anderer in unseren Breiten seinem gewachsenen Material zur Eigentlichkeit verhilft, indem er es nicht vorführt, sondern in all seinen Möglichkeiten erforscht und an die Grenzen seiner skulpturalen Formbarkeit bringt. Das zeigt diese Ausstellung, die das ganze Spektrum seiner formalen wie thematischen Erfindungen exemplarisch umgreift. Die zumeist in reich instrumentierten Weißtönen gefassten, figurativen, wie architektonischen Skulpturen betonen die Spezifik des Materials, indem sie es anscheinend verbergen. So reflektiert der Bildhauer auch dessen Jahrtausende umfassende Geschichte  in ganz eigenen Formen einer Archaik, die sich als sehr zeitgenössisch erweist."
Text: Prof. Matthias Flügge 

#kunst
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#galerie3plus
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https://galerie3plus.de/blog/klaus-hack-3/
  • Skulpturen |  11. Juli - 26. September |  Klaus Hack | 

"Man sagt, dass die älteste Form der handwerklich-künstlerischen Gestaltgebung eines Materials die Holzbildhauerei gewesen sei. Die ältesten Zeugnisse stammen aus prähistorischer Zeit. Wohl keine andere Gattung der bildenden Kunst ist dem Handwerk derart eng verbunden. Jedoch hat erst die Moderne des 20. Jahrhunderts diesem Metier gleichsam zur vollendeten Autonomie verholfen. Hier beginnt die Arbeit von Klaus Hack, einem Künstler, der wie kein anderer in unseren Breiten seinem gewachsenen Material zur Eigentlichkeit verhilft, indem er es nicht vorführt, sondern in all seinen Möglichkeiten erforscht und an die Grenzen seiner skulpturalen Formbarkeit bringt. Das zeigt diese Ausstellung, die das ganze Spektrum seiner formalen wie thematischen Erfindungen exemplarisch umgreift. Die zumeist in reich instrumentierten Weißtönen gefassten, figurativen, wie architektonischen Skulpturen betonen die Spezifik des Materials, indem sie es anscheinend verbergen. So reflektiert der Bildhauer auch dessen Jahrtausende umfassende Geschichte  in ganz eigenen Formen einer Archaik, die sich als sehr zeitgenössisch erweist."
Text: Prof. Matthias Flügge. 

VERNISSAGE 11.7.2026 | Sa. 15 Uhr

Redner: Prof. Matthias Flügge
Musik:  Duo F:LAUT:E

#kunst #kunstinbrandenburg #kunstgalerie #galerie3plus #klaushack
  • Skulpturen |  11. Juli - 26. September |  Klaus Hack | "Man sagt, dass die älteste Form der handwerklich-künstlerischen Gestaltgebung eines Materials die Holzbildhauerei gewesen sei. Die ältesten Zeugnisse stammen aus prähistorischer Zeit. Wohl keine andere Gattung der bildenden Kunst ist dem Handwerk derart eng verbunden. Jedoch hat erst die Moderne des 20. Jahrhunderts diesem Metier gleichsam zur vollendeten Autonomie verholfen. Hier beginnt die Arbeit von Klaus Hack, einem Künstler, der wie kein anderer in unseren Breiten seinem gewachsenen Material zur Eigentlichkeit verhilft, indem er es nicht vorführt, sondern in all seinen Möglichkeiten erforscht und an die Grenzen seiner skulpturalen Formbarkeit bringt. Das zeigt diese Ausstellung, die das ganze Spektrum seiner formalen wie thematischen Erfindungen exemplarisch umgreift. Die zumeist in reich instrumentierten Weißtönen gefassten, figurativen, wie architektonischen Skulpturen betonen die Spezifik des Materials, indem sie es anscheinend verbergen. So reflektiert der Bildhauer auch dessen Jahrtausende umfassende Geschichte  in ganz eigenen Formen einer Archaik, die sich als sehr zeitgenössisch erweist."
Text: Prof. Matthias Flügge 
#kunst #kunstinbrandenburg #kunstgalerie #galerie3plus #klaushack https://galerie3plus.de/blog/klaus-hack-3/